Aktuelle Seite: HomeStrafrecht am SpieltagDie Anderen

heute vor 25 Jahren...

Dieser Beitrag könnte jetzt vieles thematisieren, was zum Thema dieses Blogs passt. Angesichts des 25. Jahrestages der vielleicht größten Katastrophe im Zusammenhang mit einem Fußballspiel, angesichts von 96 Menschen, die völlig unverschuldet an diesem Tag in Hillsborough ihr Leben verloren, als sie sich eigentlich nur ein Pokalspiel ansehen wollten, verbietet sich derartiges. Wer möchte, kann die Hintergründe und Auswirkungen auf Wikipedia nachvollziehen. Gänzlich verstehen wird man sie wohl nicht.

Nein, dieses Jubiläum ist kein Anlass für Schuldzuweisungen und erhobene Zeigefinger; vielmehr dafür, den zahlreichen Fans, die Woche für Woche in die Stadien gehen ein "passt auf Euch und auf Eure Nebenleute auf" mit auf den Weg zu geben, auch wenn man den Menschen in den Kurven ein sehr sensibles Gespür für die wirklich wichtigen Dinge durchaus zusprechen kann. Erst am vergangenen Wochenende brach ein Familienvater vor der Gästekurve auf Schalke zusammen, während er eine Fahne schwenkte. Die Gäste aus Frankfurt stellten ihre Gesänge ein, der Rest des Stadions folgte, bis die Sanitäter den Mann forttrugen. Fußball ist, wenn es eben auch mal nicht um Fußball geht und daran sollte man sich an so einem Tag erinnern. Wirklich niemand sollte ein Stadion betreten, um von dort nicht mehr nach Hause zu kommen.

Die 96 von Hillsborough werden nicht vergessen. Nicht in Liverpool und nicht in anderen Kurven. Die Diskussion über den 15. April 1989 wird wohl weitergehen, dann sicher auch wieder mit Schuldzuweisungen und zu Recht erhobenem Zeigefinger. Das ist richtig und wichtig. Aber eben nicht heute.

YNWA!

Niederrheinpokal - "ohne große Juristerei"

Niederrheinpokal, Halbfinale. Der MSV Duisburg gewinnt in Essen mit 4:1 im Elfmeterschießen. Spannend, aber nicht das, worüber man am Ende sprechen sollte.

Medial war der Pokalfight bestens vorbereitet. Von Derbystimmung, Rivalität und Vorfreude war zu lesen und es wurde hinreichend betont, wie sehr man sich einen friedlichen Ablauf wünschte. Ob das ernst gemeint war, kann ich nicht beurteilen. Später konnte man jedenfalls vernehmen, dass das Spiel Sport1 zeitweise eine bessere Quote brachte, als das parallel laufende Spiel der Dortmunder Borussia. Offenbar genau in dem Moment nämlich, als die Ausschreitungen begannen.

Ausschreitungen? Es scheint wohl so. Zunächst Pyrotechnik auf beiden Seiten als erstes Indiz. Dann Schlimmeres. Man konnte in diversen Zeitungen das eine oder andere über einen Platzsturm lesen, der immerhin zu einer halbstündigen Spielunterbrechung und gewissen Schwierigkeiten mit dem Sendeplan im Hause Sport1 führte. Der eifrig herbeiinterviewte Urduisburger Bernard Dietz erklärte dazu feierlich und von Moderator Dahlmann vollkommenen unwidersprochen, man solle die Randalierer doch einfach "ohne große Juristerei" in den Knast sperren. Später erklärten einige, sich von solchen den Fußball nicht kaputt machen zu lassen.

Ich gebe zu, dass ich das Spiel selbst nicht gesehen habe. Der Niederrheinpokal hat mich schon vorher nicht sonderlich interessiert. Derartige Statements, noch dazu wenn sie unwidersprochen bleiben, interessieren mich dann aber doch. Hätte ich keine tiefere Kenntnis von der Materie und mich anderweitig informiert, müsste ich wohl davon ausgehen, dass sich im neuen Essener Stadion bürgerkriegsähnliche Ereignisse abgespielt hätten und man die Verursacher einfach laufen lässt. Habe ich aber. Sport1 zeigte in seinen späteren Berichten tatsächlich Szenen, in denen einige, vielleicht ein gutes Dutzend, Zuschauer in bzw. vor einem geöffneten Fluchttor zum Innenraum standen. Abgeschirmt von weitaus mehr Polizei. Mehr sollte es wohl nicht gewesen sein. Das berichteten ebenfalls viele, die die ganze Übertragung verfolgt haben. Personen, die ihrerseits selbst im Stadion waren bestätigten es und wussten darüber hinaus zu berichten, dass eben jenes Tor schon öfters offen stand. Ziemlich mau für einen ausgewachsenen Platzsturm. Bleibt die Aussage des Herrn Dietz und das Schweigen des Moderators.

Bevor man jemanden einsperrt, ob mit oder ohne große Juristerei sei jetzt einmal dahin gestellt, sollte dieser jemand sich zumindest noch strafbar gemacht haben. Das sollte selbst in Zeiten geforderter Schnellgerichte gelten. Blöd für Herrn Dietz ist in diesem Zusammenhang, dass das in Essen gerade nicht geschehen ist. Das Durchschreiten eines Tores ist nicht einmal dann strafbewehrt, wenn es sich um ein Fluchttor handelt. Selbst das Betreten des Platzes wäre allenfalls ein Verstoß gegen die Stadionordnung. Geht jemand trotz Aufforderung nicht wieder zurück, könnte man vielleicht noch über Hausfriedensbruch nachdenken, aber Knast? Dass Herr Dahlmann derartiges einfach so hinnimmt, offenbart ein hohes Maß an Überforderung und Unkenntnis und einen gewissen Hang zu unreflektiertem Populismus. Nicht unbedingt das, was man sich von einer seriösen Berichterstattung erwartet.

Sicher, solange Pyrotechnik im Stadion qua Stadionordnung untersagt ist, sollte man Abstand davon nehmen, zu zündeln. Und das Betreten des Innenraums kann man sich ebenso gut klemmen. Insbesondere letzteres stört doch immens und beeinträchtigt den Spielbetrieb erheblich. Weder den Aufmarsch der Polizei aufgrund der zumindest anzunehmenden Gefahrenlage, noch die Spielunterbrechung wird man deshalb ernsthaft in Zweifel ziehen. Eine völlig überzogene Berichterstattung und Forderungen jenseits der Donnerkuppel braucht aber ebenfalls kein Mensch.

Es geht nicht nur um Sport1. Genug andere haben die sogenannte Berichterstattung aufgegriffen und machen es Menschen, die gerade nicht dabei waren schwer, einen möglichst objektiven Eindruck zu erhalten. Statt über das Spiel und das tatsächliche Geschehen, wurde überwiegend das Gespenst eines angeblichen Platzsturm berichtet, der so jedenfalls nicht stattgefunden hat. Ob er überhaupt bevorstand lässt sich den Bildern und Berichten nicht entnehmen. Und es geht auch nicht nur um ein Halbfinale im Niederrheinpokal. Verzerrte und wertende Tatsachenberichte bilden Meinungen auf unzureichender Grundlage - nicht nur aber sehr Häufig im Kontext Fußball. Es wäre schon hilfreich, wenn man sich seitens der Medien zunächst auf die Schilderung von Tatsachen beschränken könnte und sich die Wertungen für später aufhebt oder sie zumindest kenntlich macht. Von der Möglichkeit auch kritischer Betrachtungsweisen rede ich schon gar nicht mehr. Tatsächlich sollte man sich den Fußball von den Handlungen einzelner nicht kaputt machen lassen; noch weniger aber den Rechtsstaat von einer Meinungsmache, die den Namen Berichterstattung nicht verdient.

Verbandsautonomie contra Verschuldensprinzip

Im vergangenen Sommer habe ich mich in diesem Blog etwas umfangreicher mit Regressforderungen von Fußballvereinen gegenüber ihren Anhängern befasst. Dabei habe ich die Auffassung vertreten, dass trotz einiger Urteile in diesem Bereich unklar ist, ob verschuldensunabhängige Sanktionen des DFB und deren Weitergabe überhaupt rechtmäßig sein können. Ich habe dargelegt, warum meines Erachtens die verschuldensunabhängigen Tatbestände der DFB-Satzungen die Grenzen der Vereinsautonomie überschreiten und somit durchaus unwirksam sein können. Schlussendlich bin ich zu der Auffassung gelangt, dass die Weitergabe derartiger Sanktionen durchaus erfolgversprechend beanstandet werden kann, wenn dies auch gewisse Risiken birgt und eine gehörige Portion Geduld erfordert.

An dieser Auffassung halte ich ebenso fest, wie der DFB an den beliebten Geldstrafen. Von Juli 2013 bis Februar 2014 sollen diese in einer Größenordnung von über einer Million Euro verhängt worden sein. Dass ich mit der Kritik an deren Weitergabe dabei keineswegs alleine stehe, offenbarte jüngst ein Blick in die juristische Fachliteratur, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Professor Dr. Wolf-Dietrich Walker, Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Zivilprozessrecht in Gießen, hat sich kürzlich in einem Aufsatz in der NJW der Thematik "Verschuldensunabhängige Verbandssanktionen gegen Sportvereine für Zuschauerausschreitungen" angenommen (NJW 2014, 119 ff.).

Er sieht darin das Erfordernis eines abwägenden Ausgleichs zwischen Vereinsautonomie und Verschuldensprinzip. Ersterer sei jedenfalls bei Sanktionen der Vorzug zu geben, die sich unmittelbar auf den Ablauf des ausgerichteten Wettbewerbs auswirken. Der Professor begründet seine Ansicht damit, dass es bei derartigen Sanktionen, namentlich etwa Ausschlüssen aus dem DFB-Pokal oder Geisterspielen, um das berechtigte Interesse des Verbandes ginge, künftige Gefahren und Störungen auszuschließen. Bei Geldstrafen sieht er dies allerdings anders. Eine "wettkampfsichernde Wirkung" ließe sich diesbezüglich nicht feststellen, wie sich unzweifelhaft durch die Erfahrungen der Vergangenheit belegen lasse. Vielmehr handele es sich

 

eindeutig um (nichtstaatliche) Strafen.

 

Zumindest in der gegenwärtigen Form. Daher könne mangels Bezug zum Wettbewerb hierbei das Verschuldensprinzip schlussendlich unter verfassungsrechtlichen Aspekten nicht durch die Vereinsautonomie verdrängt werden. Anders wäre es mitunter, wenn die Geldstrafen als Auflagen in Präventivmaßnahmen fließen würden, was aufgrund der gegenwärtigen Satzungslage nicht der Fall ist.

Was daraus folgt, führt Herr Prof. Dr. Walker abschließend zusammen. Er glaubt zwar nicht, dass der DFB seine Satzung ändert, da die Vereine die Strafen jedenfalls im innerverbandlichen Rechtsweg schlussendlich akzeptieren. Eine gerichtliche Überprüfung hält er aber dann für durchaus denkbar, wenn sich in Regress genommene Zuschauer gerichtlich dagegen zur Wehr setzen. Der Professor meint:

 

In solchen Fällen muss der klagende Verein dann überlegen, ob er es wirklich auf ein Urteil ankommen lassen will.

 

Wasser auf meine Mühlen. Und das aus berufenem Munde. Es gibt Schlimmeres. Dennoch: nur weil ein Professor aus Gießen ebenfalls diese Probleme sieht, beseitigt das nicht die bereits ergangenen Entscheidungen; auch nicht, wenn sie sich mit den aufgeworfenen Fragen noch überhaupt nicht befasst haben. Die künftig entscheidenden Gerichte werden nicht allein deshalb sofort von der Rechtsprechung des OLG Rostock und anderer abweichen. Auch das Kostenrisiko wird dadurch nicht abgeschafft. Gleichwohl mag die allmähliche Thematisierung derartiger Ansätze auch in der juristischen Fachliteratur entscheidende Gerichte künftig zu einer höheren Sensibilität in diesem Bereich verleiten. Zu hoffen wäre es.

Klolektüre

Paderborn ist sicher immer eine Reise wert. Bislang habe ich das dortige Stadion immer mit dem Auto besucht und mich nachher über den kreativen, gut bewachten Rückweg zum Parkplatz gewundert. Im Nachhinein betrachtet war das meist eine gar nicht so schlechte Idee, besonders wenn man vorm Stadion den Erzählungen über die Geschehnisse am Hauptbahnhof aufmerksam lauschte.

Das scheint auch Paderborns leitender Polizeidirektor Andreas Krummrey getan zu haben. Ihm ist einem Bericht auf den Seiten der GdP zufolge aufgefallen, dass das volle polizeirechtliche Ornat bei vielen „ansonsten friedlichen“ Zuschauern überhaupt nicht gut ankommt. Nach dem Sonderzug in den Kessel, von da die „Übergabe“ an die Kreispolizeibehörde Paderborn und in die Einzel- oder Kleingruppenkontrolle, dann in den Shuttlebus und schon eine Stunde später kann man am Einlass der Arena Schlange stehen. So etwas nervt. Vermutlich gerade die „ansonsten friedlichen“ Fans. Mich jedenfalls würde es nerven. Das sieht auch Herr Krummrey ein und führt den Ärger kurzerhand auf fehlende Toiletten zurück. Es soll zwar im Bahnhof welche geben, aber die sind für Sonderzuginsassen tabu. Zu gefährlich meint die Bundespolizei. Die Gewahrsamsmaßnahmen und den Transport musste man bislang also mit voller Blase überstehen. Seit Herr Krummrey sich nun aber dazu entschlossen hat, Dixi-Toiletten zu organisieren und diese noch im Kessel bereitzustellen, scheint alles wesentlich ruhiger zu sein. Von volksfestartiger Stimmung ob des Anblicks dieser Geräte ist gar die Rede. Ich kann es mir lebhaft vorstellen.

Was auf den ersten Blick kaum ernst zu nehmen scheint, deutet bei näherer Betrachtung auf eine ebenso simple wie bemerkenswerte Wahrheit hin. Von leitenden Polizeibeamten zu lesen, dass es durchaus nachvollziehbare Gründe für den Unmut zahlreicher Zuschauer gibt, die sich aufschaukeln können ist nicht besonders häufig. Viel einfacher erscheint es da, indifferente Vorwürfe gegen vermeintliche Problemgruppen zu erheben. Die Gründe dann zu hinterfragen und sich, bei allem Respekt vor wie auch immer gearteten Erforderlichkeiten, um vernünftige Lösungsansätze zu bemühen, ist wohl noch seltener eine Option bei der Einsatzplanung. Anders ist wohl nicht zu erklären, warum 2014 die Toilettenidee des Polizeidirektors zu

 

Anfragen von Polizeibehörden und Fußballvereinen aus ganz Deutschland

 

führt. Wenn Paderborns Polizeichef damit fertig ist, all diesen Anfragenden zu erklären, wie man Toiletten auf einen Bahnsteig stellt, wünsche ich ihm, dass er diesen Weg fortsetzt und nach weiteren Kleinigkeiten Ausschau hält, die Situationen selbst bei "ansonsten friedlichen" Zuschauern eskalieren lassen können.

Möglicherweise wird dann auch der Rückweg zu meinem Auto nach dem nächsten Besuch in Paderborn weniger kreativ ausgestaltet sein. Den Zug nehme ich weiterhin nicht. Ich habe nämlich auch mit Toiletten keine Lust erst eingekesselt und dann von der Bundespolizei irgendwohin übergeben zu werden.

lesenswert 3813

Die 11 Freunde hatten wohl redebedarf in Sachen Stadionsicherheit und Fankultur und fanden Gesprächspartner, die etwas zu erzählen hatten.

Zum einen den Präsidenten der SG Eintracht Frankfurt Peter Fischer. In einem lesenswerten Interview spricht er über seine Beziehung zur Kurve, Gewalt im Stadion und Pyrotechnik, mit zum Teil überraschenden Antworten. Weitestgehend zum selben Thema nur aus anderem Blickwinkel stand Herr Marko Moritz, Leiter der LKA-Dienststelle Sportgewalt in Berlin dem Magazin ebenfalls in sehr lesenswerter Weise Rede und Antwort. Einige Sätze wirken da zwar ein bisschen einstudiert, wiederholt und damit weniger authentisch wie bei Herrn Fischer, dem man ohnehin nachsagt, ein großer Rhetoriker zu sein. Interessant ist aber jedenfalls, dass zumindest Herr Moritz durchaus auch Schwächen bei der Polizei sieht. Man muss ihm nicht zustimmen. Fragen zu beantworten und Standpunkte darzulegen ist aber der in jedem Fall bessere Weg, als das Ersticken von Kritik, wie es derzeit an anderer Stelle zu beobachten ist.

 

Schon vergangene Woche befasste sich der WDR in einer Reportage mit dem „Feind in meinem Stadion.“ Es geht um Ultras und deren Einordnung zwischen leidenschaftlichem Support und dumpfem Krawall. Wer es verpasst hat und sich dafür interessiert, mag es sich noch anschauen. Das Ganze dauert knapp 45 Minuten:

http://www.wdr.de/tv/diestory/sendungsbeitraege/2013/0909/fans.jsp

 

Der NDR fragte sich nochmals im Nachgang zu der Schmierenkomödie den Ereignissen auf Schalke, ob es eine gute Idee sei, die Polizei aus Stadien fernzuhalten. Eigens dafür hatte man Experten eingeladen und Zuhörer anrufen lassen. Die Sendung gibt’s nochmal zum nachhören unter

http://www.ndr.de/info/programm/sendungen/redezeit/audio175203.html

Seite 1 von 3

Das könnte Sie auch interessieren:

rechtsanwalt fachanwalt für strafrecht fanrechte stadionverbot stadionverbote hausrecht pyrotechnik strafbar gewahrsam schadensersatz kalt gewalt polizeirecht schalke volksverhetzung straftäter fußballfans kriminalisierung ultra verbandsstrafe schuld regress innenausschuss jäger polizei bericht gewalttäterdatei eilantrag kritik polizeieinsatz gefährliche körperverletzung toiletten polizeikessel paderborn promille trunkenheit straßenverkehr kreuzer bußgeld führerschein sozialstunden bewährung meldeauflage foul tätlichkeit gefährliches werkzeug verbandsstrafen haftung zeuge strafanzeige anzeigenrücknahme hoeneß revision instanzen freiheitsstrafe mindeststrafe watzke knast sicherheit stadion sachbeschädigung erscheinungsbild einstweilige anordnung hannover buszwang platzsturm hausfriedensbruch medien dietz dahlmann köln platzverweis betretungsverbot reiseverbot bundesbolizei BPol verwaltungsgericht schuldprinzip urteil vergleich augsburg zensur meinungsfreiheit beleidigung verfügung cottbus dauerkarte vertrag unmöglichkeit teilausschluss polizeizeuge osnabrück staatsanwaltschaft falschaussage verfolgung unschuldiger blog nominiert pfefferspray technische richtlinie rostock hansa kollektivstrafe selbstregulierung blogbeitrag monats facebook hamburg blocksturm acab angemessenheit erfurt strafe intensivtäter konzept innenminister derby ausschreitungen vermummung chaoten straftatbestand störung sonderstrafrecht hooligan kriminelle vereinigung sittenwidrigkeit verschulden schuldgrundsatz Hinweise Blog Gewalttäter Sport Stadionverbote Verteidigung Ansichten legal illegal egal Grenzen Belastbarkeit verhältnismäßig Freunde Mannheims
Go to top